Der Hund

Die geschichte des Hundes in wenigen Sätzen

Der Hund, wie du bereits weißt, stammt vom Wolf ab. Von 35 Wolfsarten auf der ganzen Welt. 

 

Der Mensch erkannte sehr schnell die nützlichen Eigenschaften dieser Tiere, vor allem der feine Geruchssinn und das gute Gehör, die mithalfen, ein Jagdwild aufzustöbern und den Besitzer vor möglichen Angreifern sicher zu warnen. Der Mensch begann also, wilde und scheue Tiere wie den Wolf zu zähmen, zu züchten und sie zu seinem Haustier zu machen.

 

Der Hund akzeptiert den Menschen als Rudelgenossen und ist fast immer bereit, sich dem Rudelführer (also seinem Besitzer – früher der Leitwolf) bedingungslos zu unterwerfen. Der Geruchssinn ist der wichtigste Sinn eines Hundes. Die Nase ist für den Hund das, was für uns Menschen die Augen sind. Der Hund sieht die Welt in einer Art Mischung aus Duftstoffen und kann verschiedenste Gerüche genau unterscheiden und auch noch nach Tagen wahrnehmen. 

 

Auch das Gehör des Hundes ist sehr gut ausgeprägt. Hunde hören Töne, die für uns Menschen gar nicht mehr wahrnehmbar sind. Hunde können zwar nicht sprechen, aber sie verstehen unsere Worte, weil sie aus dem Tonfall den Sinn entnehmen. Mensch und Hund können sich sehr gut verständigen, wenn sie einander verstehen wollen.

 

Ein typisches Beispiel ist die Freude, die ein Hund bei der Begrüßung zeigt. Er springt schwanzwedelnd an uns hoch, schnüffelt, beleckt unsere Hand und zeigt uns, wie sehr er sich freut uns zu sehen.

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