Der Hund und sein Organismus

Wie funktioniert der Hund?

 

Der Stoffwechsel

Die Aufnahme und den Transport von körperfremden Stoffen und die Umwandlung in körpereigene Stoffe nennt man Stoffwechsel. Die Verdauungsvorgänge, die Zerlegung und der Neuaufbau von Nährstoffen in den Zellen sowie die Energiegewinnung für den Körper gehören dazu. Der Organismus wird im sogenannten Erhaltungsstoffwechsel mit Nährstoffen und Energie zur Aufrechterhaltung aller grundlegenden Lebensfunktionen versorgt. 

ORGANE DIE IM VERDAUNGSPROZESS MITWIRKEN

Durch das Maul erfolgt bekanntlich die Nahrungsaufnahme mit Hilfe von Zunge und Zähnen. Der Hund ist ein Schlinger! Hunde besitzen nicht die Fähigkeit ihren Unterkiefer zu bewegen und sind schon anatomisch nicht in der Lage zu kauen. Im Magen wird die Nahrung vermischt und mit den ersten Verdauungssäften versetzt. Diese Säfte sind bei Carnivoren hoch toxisch. Die Zerlegung der Nährstoffe erfolgt im Magen, der Hund besitzt einen nur sehr kurzen Dickdarm, in welchem Kaum Verarbeitung erfolgt. Im Dünndarm kommen Verdauungsenzyme aus der Gallenblase und aus der Bauchspeicheldrüse zur Wirkung, die für den Abbau von Eiweißen, Fetten und Kohlenhydraten benötigt werden. Im Dünndarm finden Abbauvorgänge statt.


Die Verdauungsapparete

Der Hund stammt bekanntlich vom Wolf ab und ist ein Fleischfresser, also ein Carnivore. Dies lässt sich an seinem Gebiss und Darm erkennen.

 

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Der Hund hat ein Reiss Gebiss, seine Nahrung sollte hauptsächlich aus Fleisch bestehen, da er seine Beute zerreisst und herrunter schlingt. Zudem haben sie keine Mahlzähne, können somit ihre Nahrung nicht kauen.

 

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